02.10.2019 Mi Amor mit Juana Amaya und Nazaret Reyes

Wild, pur, leidenschaftlich

Soviel Energie und Power auf einer Bühne kann man sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat!

Tanz Juana Amaya und Nazaret Reyes
  Estudiantes  de la Cátedra
Gesang El Galli, El Pulga, Alvaro Romero
Gitarre Juan Campallo, Francesco Ficco
Perkussion Diego Amador Blanco
Produktion   Renate Wagner

 


Tänzerin Juana Amaya (Juana Gomez Garcia) ist, was Kraft, Ausdruck, Anmut und Energie anbelangt, eine absolute Ausnahmetänzerin!
1968 in Moron de la Frontera geboren, Enkelin des Francisco Amaya Amaya, Nichte des legendären Paco del Gastor, aufgewachsen in und mit dem Flamenco. 1983 mit gerade 15 Jahren ist sie 1. Tänzerin in der Kompanie des Mario Mayas, die 1983 ein Meilenstein für die Entwicklung im Flamenco-Tanz war. Mit 17 wurde sie auf die damals noch junge Veranstaltung „Flamenco-Bienal“ als Solistin berufen. 1984-1994 tourte sie durch ganz Europa, Indien und Kanada mit der damals legendären – auch in Deutschland bekannten – Bühnenshow: Cumbre Flamenco. Gefeiert als Super-Star wurde sie bei den Shows: Stars der Bienale und Madrid Flamenco Summit. An der Seite des Tänzers Antonio Canales und dem auch in Deutschland sehr bekannten Joaquin Cortes triumphierte sie im Caracalla-Theater, London, ebenso wie im Trianon-Theater in Paris. Mittlerweile wird sie jährlich auf das berühmte Flamenco-Festival in Mont de Marsan/Südfrankreich eingeladen. Besonders hervorzuheben ist sicherlich die Nominierung als „Carmen“ 1996 von Salvador Tavora. 1988 war sie Protagonistin der Arte-Flamenco-Serie, wurde als Jahrhundert-Talent in der Elisabeht Hall in London gefeiert und wurde beim Bath Festival in UK mit einem Erdbeben verglichen. 1999 war sie  auf einer Japan-Tournee mit der Show Gypsy Passion mit Joaquin Cortes. Außerdem war sie Prima-Bailaora in der Oper El Cid von Placido Domingo und trat im Vatikan vor dem Papst auf. Außerdem war sie Solotänzerin in der Show Fuerza Latina von A. Conde.